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Schlagwortarchiv für: LebensLauf

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Beiträge

10 Tipps… Medien für Advent und Weihnachten

Sarah Lang

1. Mit jedem neuen Kapitel des Buchs „24x Weihnachten neu erleben“ (SCM R.Brockhaus) öffnen Sie eine Tür, die Ihnen den Weg zum echten Sinn von Weihnachten weist.

2. Gestalten Sie einen eigenen digitalen Adventskalender! Unter www.tuerchen.com/de gibt es tolle Vorlagen, die Sie mit Fotos, Videos oder Grüßen bestücken können.
Den Link zu Ihrem persönlichen Adventskalender können Sie mit Familie oder Freunden teilen – und so die Adventszeit digital miteinander verbringen.

3. Der Adventskalender „Leuchttage 2021 – Dein Begleiter durch den Advent“ (adeo) bietet vom 28. November 2021 bis zum 6. Januar 2022 jeden Tag eine Seite mit liebevoll gestalteten Illustrationen, lustigen Anekdoten sowie Gedanken zum Innehalten.

4. Auf der CD „Advent & Weihnachten – das Lieder schatz Projekt“ (SCM Hänssler Musik) fi nden Sie zwölf klassische Weihnachtslieder, modern arrangiert, die Sie durch die Weihnachtszeit begleiten. Passend dazu gibt es auch ein Liederbuch: So können Sie gleich mitsingen.

5. Ein Adventstagebuch zum Lesen, Innehalten und Schreiben hat Elisabeth Vollmer mit ihrem Buch „Adventsmomente“ (SCM Verlag) verfasst.

6. „Ein Weihnachtslicht für dich – Geschichten und Ge danken für die schönste Zeit des Jahres“ (Gerth Medien) nimmt Sie mit in die Faszination der Weih nachtsgeschichte. Die inspirierenden Texte stammen zum Beispiel von Sefora Nelson, Andreas Malessa, Elisabeth Mittelstädt oder Max Lucado.

7. „Weihnachtsglück in Ivy Hill“ (SCM Hänssler) ist der vierte Roman dieser Serie. Der Schriftsteller Richard zieht widerwillig von London in sein Heimatdorf Ivy Hill zurück. Dort lernt er die junge Arabella kennen, die sich allerdings bald in Richtung London aufmacht. Wird es eine gemeinsame Zukunft für beide geben?

8. Für Ihre Enkel oder Patenkinder gibt es eine tolle CD mit 13 sowohl neuen als auch bekannten Kinder-Weihnachts-Schmetter-Songs: „Feiert Jesus Kids – Weihnachten“ (SCM Hänssler Musik).

9. „Leute, die Weihnachten verpasst haben – Was ist die Realität von Weihnachten?“ (Voice of Hope) ist ein sachliches Hörbuch von John MacArthur mit spannenden Fakten rund um Weihnachten. 38 Minuten vollgepackt mit Material zum Nachdenken und Staunen.

10. Der Film „Die Hütte – ein Wochenende mit Gott“ (erschienen 2017 in den deutschen Kinos, auf DVD und Blu-ray erhältlich) erzählt eindrucksvoll die Geschichte des Bestseller-Romans von William P. Young. Der Familienvater Mackenzie „Mack“ Allen Philips verliert auf tragische Weise seine kleine Tochter und darf auf wunderbare und übernatürliche Weise Gottes Gegenwart und seine unendliche Liebe erleben.

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https://www.gemeinde-praktisch.de/wp-content/uploads/2015/03/GEMEINDE-Logo.jpg 0 0 Isabel Loh https://www.gemeinde-praktisch.de/wp-content/uploads/2015/03/GEMEINDE-Logo.jpg Isabel Loh2021-12-02 08:30:202022-02-04 14:54:4210 Tipps… Medien für Advent und Weihnachten

10 Tipps… für die Familienfeier

Sarah Lang

1. Überlegen Sie im Vorfeld, wie viel Essen an dem Tag vorhanden sein soll und beauftragen Sie damit die verschiedenen Familien. Nun darf Familie 1 ihren Lieblingsnachtisch, Familie 2 das Lieblingsmittagsgericht und Familie 3 den Lieblingskuchen mitbringen!

2. Schauen Sie gemeinsam alte Bilder an. Vielleicht haben Sie sogar noch Dias und das passende Gerät? Wie viele Generationen bringen Sie auf ein Sofa – und wie viele schöne Erinnerungen teilen Sie miteinander?

3. Wie wäre es mit einer Runde „Stadt, Land, Fluss“? Das Spiel kennt jeder, die Regeln sind einfach. Denken Sie sich gemeinsam neue Kategorien aus, wie „Das finde ich im Kühlschrank“, „Adjektiv, das ein Familienmitglied beschreibt“, „Wort mit drei Buchstaben“, „Meeresbewohner“ oder „Person aus der Bibel“.

4. Wie wäre es mit Karaoke? Fragen Sie Ihre Enkel oder Nichten/Neff en, jemand hat bestimmt eine Wii (ein kleines computerähnliches Gerät, mit dem man ein Programm für Karaoke abspielen kann). Lassen Sie Oldies aus den 60er-, 70er- oder 80er-Jahren aufl eben und singen Sie gemeinsam um die Wette!

5. Bieten Sie ein paar Gesellschaftsspiele an, alte Klassiker wie „Mensch, ärgere Dich nicht“ oder „Monopoly“, aber auch Kartenspiele oder neuere Spiele, die sich die Jüngeren wünschen. Sie könnte auch ein kleines Turnier daraus machen, bei dem jede Kategorie („Brettspiel“, „Kartenspiel“, „Stadt, Land Fluss“, …) vorkommt und es am Ende einen Sieger gibt.

6. Eine Schnitzeljagd im Haus und/oder im Garten macht nicht nur den kleinen Familienmitgliedern Spaß! Als Schatz kann es vielleicht einen Gutschein oder eine Süßigkeit geben. Sie könnten auch „Jung gegen Alt“ oder „Frauen gegen Männer“ als Regel aufstellen.

7. Kennen Sie das Spiel „Wer bin ich?“? Jeder denkt sich für den rechts neben ihm Sitzenden eine berühmte Person aus, schreibt diese auf einen Zettel und klebt ihn an die Stirn der Person. Nun muss diese Person mit Ja-/Nein-Fragen herausfi nden, wer er oder sie ist. Klappt auch mit Berufen oder biblischen Personen.

8. Sammeln (oder kaufen) Sie ein paar Utensilien zum Verkleiden, wie zum Beispiel schöne Schals, lustige Brillen, verschiedene Hüte oder alberne Perücken. Stellen Sie eine Kamera mit Stativ vor einen schönen Hintergrund und machen Sie dieses Jahr ganz besonders ausgefallene Familienfotos.

9. Vielleicht gibt es jemanden in Ihrer Familie, der schon lange krank oder gerade in einer schwierigen Phase ist. Alle Teil-Familien könnten ein nettes, aufmunterndes Geschenk mitbringen und Sie verpacken es dann zusammen bei der Familienfeier und überraschen die nicht anwesende Person damit in der nächsten Zeit.

10. Schauen Sie einen Gottesdienst zusammen! Im Internet sind viele Gottesdienste oder Predigten zu fi nden, auch für Kinder gibt es viele tolle Programme. Loben Sie gemeinsam als Familie Gott und hören Sie auf sein Wort. Das schweißt Sie zusammen und macht dankbar füreinander.

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https://www.gemeinde-praktisch.de/wp-content/uploads/2015/03/GEMEINDE-Logo.jpg 0 0 Isabel Loh https://www.gemeinde-praktisch.de/wp-content/uploads/2015/03/GEMEINDE-Logo.jpg Isabel Loh2021-10-28 08:30:132022-02-04 15:50:1610 Tipps… für die Familienfeier

10 Tipps… für die Küche

Sarah Lang

  1. Damit aus den gelagerten Kartoffeln nicht so schnell Sprossen wachsen, legen Sie einen Apfel dazu und lagern alles im Dunkeln. So halten sich die Kartoffeln länger.
  2. Zitrusfrüchte wie Zitronen, Orangen oder Mandarinen lassen sich einfacher schälen, wenn sie vorher mit sanftem Druck auf der Küchenarbeitsplatte oder einer anderen glatten Oberfläche gerollt werden.
  3. Wenn zu viel Salz ins Kochwasser geraten ist, kochen Sie eine rohe Kartoffel mit. Dann ist das Essen nachher trotzdem genießbar.
  4. Bananen werden schnell braun und matschig? Wickeln Sie nach dem Einkauf Frischhaltefolie um den Strunk, so bleiben die Bananen länger gelb und genießbar.
  5. In der Mikrowelle wird das Essen gleichmäßig warm, wenn Sie es in Form eines Donuts auf dem Teller verteilen. Einfach ein „Loch“ in der Mitte ausheben und das warme Essen genießen!
  6. Es ist ärgerlich, wenn Eier beim Kochen aufplatzen. Hilfreich ist es, vor dem Kochen die Eier unter warmes Wasser zu halten. Auch etwas Salz im Kochwasser hilft, dass die Eier nicht platzen.
  7. Frische Kräuter können Sie schneller und ohne Schneidebrett zerkleinern, indem Sie eine Schere benutzen.
  8. Öffnen Sie die Banane nicht am Stiel, sondern drücken Sie sie einfach am unteren Ende leicht zusammen und ziehen die Schale ab. So entfernen Sie automatisch die Fäden der Banane.
  9. Das Wasser kocht regelmäßig über und verschmutzt das Ceranfeld? Legen Sie einen Holzlöffel quer über den Topf. Damit wird es keine Probleme mehr mit dem Überkochen geben!
  10. Wenn Sie ein Problem mit Fruchtfliegen haben, stellen Sie ein Glas mit einer Mischung aus Apfelsaft, Essig und Spülmittel auf. Das lockt die kleinen Störenfriede an.

 

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https://www.gemeinde-praktisch.de/wp-content/uploads/2015/03/GEMEINDE-Logo.jpg 0 0 Isabel Loh https://www.gemeinde-praktisch.de/wp-content/uploads/2015/03/GEMEINDE-Logo.jpg Isabel Loh2021-07-29 14:29:492021-07-29 14:29:4910 Tipps… für die Küche

10 Tipps um mit den Nachbarn ins Gespräch zu kommen

Von Marietta Steinhöfel

  1. Ein kurzes Gespräch, ein freundliches Lächeln, ein Gruß über den Gartenzaun – solche Momente erhellen das Gemüt. Halten Sie die Augen offen nach unverhofften Momenten, erwarten Sie Gutes von diesem Tag!
  2. Sie feiern demnächst ein Fest in Ihrer Wohnung oder im Garten? Eine ideale Gelegenheit, die Hausgemeinschaft einzuladen.
  3. Feiertage sind eine toller Anlass, um den Nachbarn mit einer kleinen Aufmerksamkeit zu beschenken. Überreichen Sie selbstgebackenen Kuchen oder einen Blumenstrauß – persönlich oder heimlich als Wichtel. Schön dazu: Eine Postkarte mit lieben Worten.
  4. „Liebe deinen Nächsten wie dich selbst.“ Auch den Nachbarn, der durch den Hausflur schimpft? Gar nicht so einfach! Überlegen Sie: Welchen Schritt können Sie tun, um das Zusammenleben besser zu gestalten?
  5. Den Wohnungsschlüssel vergessen, das Auto springt nicht an. Wie gut, dass man Nachbarn hat! Unterstützen Sie sich gegenseitig mit ihren Ressourcen.
  6. Als Nachbar ist man nah dran an der Lebenswelt seines Nächsten. Begegnen Sie sich dort: Das Päckchen für den Studenten annehmen, die Kinder der alleinerziehenden Mutter hüten, den Witwer zum Kaffee einladen.
  7. Planen Sie mit Ihren Nachbarn ein gemeinsames Fest. Wir wär’s mit einer Hüpfburg für die Kinder, Würstchen vom Grill und einem musikalischen Beitrag?
  8. Wenn der Platz rar ist, bietet sich ein gemeinsames Gemüse- oder Blumenbeet an. Das macht gleich weniger Arbeit für den Einzelnen!
  9. In Mietwohnungen werden Aufgaben wie den Flur fegen oder Vorgarten herrichten umverteilt. Manch‘ lästige Pflicht lässt sich zusammen viel einfacher und unterhaltsamer erledigen.
  10. In vielen Wohnheimen werden gemeinschaftliche Veranstaltungen angeboten. Dort kann man in lockerer Atmosphäre mit den Nachbarn in Kontakt kommen.

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https://www.gemeinde-praktisch.de/wp-content/uploads/2015/03/GEMEINDE-Logo.jpg 0 0 Isabel Loh https://www.gemeinde-praktisch.de/wp-content/uploads/2015/03/GEMEINDE-Logo.jpg Isabel Loh2017-06-12 15:33:332018-06-04 10:48:3310 Tipps um mit den Nachbarn ins Gespräch zu kommen

10 Tipps für mehr Leichtigkeit

Von Marietta Steinhöfel

  1. Der Frühjahrsputz steht an – aber sobald alle Fächer ausgeräumt sind, ist die Lust auch schon verflogen. Unser Tipp: Gehen Sie Raum für Raum vor. Alternativ können Sie sich auch mit anderen zusammentun.
  2. „Mehr Sport“ lässt sich schon am Frühstückstisch erledigen: Dazu aufrecht hinsetzen, Arme erst nach vorne und dann nach oben bewegen, sodass sie parallel zum Kopf „stehen“. Seitlich absenken und wiederholen.
  3. Kennen Sie das Verlangen bei den ersten Sonnenstrahlen die Fenster weit aufzureißen? Aber dazu erstmal die Fensterbänke freiräumen? Lästig… Besser: Vorsorglich freie Flächen für Spontanität lassen.
  4. Schenken Sie einem Freund mehr Leichtigkeit: Sie brauchen Umschläge und Papier. Schreiben Sie auf die Umschläge: „Öffne mich, wenn du ein gutes Buch lesen willst“, „… eine gute Mahlzeit brauchst“ oder Ähnliches. Innen geben Sie Ihre Empfehlung ab. So liefern Sie neue Impulse und erleichtern Entscheidungen im Alltag.
  5. „Zucchini-Nudeln“ sind gesünder und kalorienärmer als klassische Pasta. Gewaschene Zucchini mit dem Spiralschneider in Spaghetti-Form bringen, „Zucchinetti“ anschließend kurz in der Sauce ziehen lassen – fertig!
  6. Weniger Suchen: Richten Sie in Ihrer Wohnung feste „Parkplätze“ für Gegenstände wie Brille, Schlüssel oder Geldbeutel ein.
  7. Unnötiger Schmutz beim Bohren lässt sich leicht vermeiden: Kleben Sie eine Haftnotiz unter das Bohrloch und knicken Sie diese nach oben ab. So fällt der Staub direkt in den Knick!
  8. Schweres Gepäck leicht tragen: Ein Rucksack ist schonender als eine Tragetasche – wenn er richtig gepackt ist: Schwere Gegenstände nach unten und „rückennah“ verstauen, Riemen straff ziehen, damit der Rucksack möglich nah am Rücken anliegt.
  9. Dieser Smoothie ist ein Frische-Kick in den Tag: eine Handvoll frischer Blattspinat, eine geschälte reife Banane, ein Apfel (ungeschält), Saft von einer Orange, 200 ml Wasser, etwas Ingwer. Alles ca. eine Minute mixen und genießen.
  10. Den Tag ausklingen lassen: Schreiben Sie jeden Abend drei Dinge auf, die schön waren – für die Sie danken wollen. Und drei Dinge, bei denen Sie Gottes Hilfe und Barmherzigkeit in Anspruch nehmen möchten.

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https://www.gemeinde-praktisch.de/wp-content/uploads/2015/03/GEMEINDE-Logo.jpg 0 0 Isabel Loh https://www.gemeinde-praktisch.de/wp-content/uploads/2015/03/GEMEINDE-Logo.jpg Isabel Loh2017-06-12 15:33:332018-06-04 10:48:3210 Tipps für mehr Leichtigkeit

Martin Gundlach

ist Chefredakteur des SCM Bundes-Verlags. Er ist seit über 25 Jahren glücklich verheiratet und hat 3 Töchter.

Bettina Wendland

ist Redakteurin bei Family und FamilyNEXT. Sie lebt mit ihrer Familie in Bochum.

Jörg Peter

ist der Erfinder des beliebten Comic-Helden Mister KLÄX.

Dr. Ulrich Wendel

ist fasziniert von der Bibel und er tut alles dafür, dass diese Begeisterung andere ansteckt.

Marietta Steinhöfel

war Volontärin beim SCM Bundes-Verlag.

Ansgar Hörsting

ist Präses des Bund FeG und lebt mit seiner Frau in Witten.

Ulrich Eggers

ist der Geschäftsführer der Unternehmen der SCM Verlagsgruppe und schreibt für das Magazin AUFATMEN.

Ingrid Jope

Theologin und Sozialpädagogin, ist verheiratet mit Rüdiger und Mutter von zwei Kindern.

Jörg Podworny

aus Witten ist Chefredakteur des Magazins lebenslust. 

Lasse Eggers

hat eine Ausbildung als Medienkaufmann gemacht und studiert jetzt Theologie.

Helen Krebs

studiert Literaturwissenschaft und ist hin und wieder als Texterin tätig. Mit ihrem Mann und den Kindern wohnt sie in Stuttgart.

Tobias Hambuch

ist Volontär beim SCM Bundes-Verlag. Er schreibt für die Magazine TEENSMAG und MOVO.

Franziska Klein

arbeitet als Pastoralreferentin in der FeG Frankfurt Citychurch. Sie fühlt sich an einem Ort angekommen, wenn man in der Bäckerei um die Ecke wiedererkannt wird.

Susanne Tobies

ist Redaktionsassistentin für das Magazin AUFATMEN.

Ira Schneider

vermisst das Meer, wenn der Winter im Frühjahr
nicht zu enden scheint.

Melanie Eckmann

ist Volontärin beim SCM Bundes-Verlag und schreibt für die Online-Redaktion.

Rüdiger Jope

investiert als Redakteur im Bundes-Verlag viel Kraft und Kreativität in die Magazine „3E“ und „MOVO“.

Samuel Krüger

arbeitet als Grafiker und zeichnet Cartoons für das Kindermagazin KLÄX.

Pascal Görtz

ist verheirat und wohnt mit seiner Familie in Mettmann.

David Neufeld

ist verheiratet, Vater von drei Söhnen und Verleger des Neufeld Verlages.

 

Jörg Ahlbrecht

ist Pastor, Referent und Buchautor. Er lebt in der Nähe von Marburg.

Hella Thorn

Hella Thorn lebt mit ihrem Mann und zwei Kindern in Iserlohn und arbeitet als Redakteurin, Texterin und Lektorin.

Jonathan Bauer

wohnt in Witten und studiert Evangelische Theologie.

Rahel Täubert

ist international als Makeup-Artistin tätig.

Judith Herm

studiert Medienwissenschaft und Theologie in Bonn.

 

Nathanael Ullmann

ist Volontär beim SCM Bundes-Verlag.

Lydia Riess

hat Theologie studiert und macht derzeit ihr Volontariat beim SCM Bundes-Verlag in Witten.

Melanie Carstens

Melanie Carstens arbeitet als verantwortliche Redakteurin für die Zeitschriften JOYCE und andersLEBEN.

 

Liesa Dieckhoff

ist Volontärin beim Bundes-Verlag und lernt dort das Zeitschriftenmachen.

Esther Häde

wohnt und studiert in Köln.

Maria Lang

lebt mit ihrem Mann und ihren vier Kindern in Niederösterreich. Sie ist als Buchautorin, Referentin und Illustratorin tätig und schreibt regelmäßig Blogs auf www.meinefamilie.at

Andreas Klotz

ist Generalsekretär des Bibellesebundes e.V. und lebt zusammen mit seiner Frau in Gummersbach.

Anna Maria Gerlach

ist Religionspädagogin und absolviert gerade ein Volontariat in der 3E-Redaktion.

Daniel Wildraut

arbeitet als Onlineredakteur für den SCM Bundes-Verlag.

Levian Scheidthauer

gibt in DRAN NEXT Tipps wie man als junger Erwachsener die Welt verändern kann.

Samuel Moser

war Vorsteher der Vereinigung Freier Missionsgemeinden und Präsident des Verbandes evangelischer Freikirchen und Gemeinden in der Schweiz. Er lebt in CH-Belp.

Hanspeter Wolfsberger

ist ein deutscher Theologe und Pfarrer der Evangelischen Landeskirche in Baden

Agnes Wedell

 

wohnt in Witten und schreibt für das Magazin LebensLauf.

Oliver Kallauch

ist evangelischer Theologe und kommt aus Bochum.

Gordon MacDonald

ist ein evangelikaler Pastor, Referent, Autor, geistlicher Berater von Bill Clinton und Mentor.

Julia Kallauch

lebt in Bochum und unterstützt in ihrem Volontariat die JOYCE-, Family- und Christseinheute-Redaktion.

Christof Klenk

lebt mit seiner Familie im Ruhrgebiet und arbeitet als Redakteur bei Family.

Sarah Lang

arbeitet als Redaktionsassistenz beim SCM Bundes-Verlag. Sie wohnt mit Ihrem Mann in Wetter an der Ruhr.

Alexander Garth

ist Pfarrer, Buchautor und Gründer der Jungen Kirche Berlin.

Annegret Prause

arbeitet als Lektorin und lebt mit ihrem Mann in Heiligenhaus.

Kerstin Hack

ist Autorin, Coach und Verlegerin und lebt auf einem Hausboot in Berlin. www.KerstinHack.de

Christine Kernstock

lebt mit ihrem Mann in Waiblingen, arbeitet hauptberuflich ehrenamtlich für ihre Gemeinde und bloggt unter www.nurheute.net

Christiane Rösel

ist Gemeinde- und Diplompädagogin und arbeitet für den Ev. Gemeinschaftsverband Württemberg – die Apis. www.christianerosel.de

Jasmin Neubauer

will via Instagram und auf ihrem Blog „liebezurbibel“ Menschen ermutigen, sich mit dem Buch der Bücher auseinanderzusetzen

Melanie Pongratz

leitet das „51 Coaching“ bei „Wort des Lebens“ am Starnberger See.

Benedikt Elsner

ist Landesjungendpastor im GJW NOS und ist schon länger nicht mehr getrampt.

Antoine de Saint-Exupéry

(1900 – 1944) war französischer Schriftsteller und Pilot. Nach seinem Tod wurde er zum Kultautor. Seine märchenhafte Erzählung „Der kleine Prinz“ gehört zu den erfolgreichsten Büchern der Welt. Seine Kernaussage „Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar“ avancierte in den Nachkriegsjahren zu einer der bekanntesten Passagen der Weltliteratur. Saint-Exupérys frühen Werke „Südkurier“, „Nachtflug“ und „Wind, Sand und Sterne“ thematisieren seine Erfahrungen als Flieger – zwei Mal überlebte er Flugzeugabstürze. Im Zweiten Weltkrieg wurde er ab 1940 in einer Fernaufklärungseinheit in Algier stationiert, von wo ihm die Emigration in die USA gelang. 1943 wurde er im Auftrag der US Air Force auf Sardinien und Korsika stationiert. 1944 startete er zu seinem letzten Aufklärungsflug in Richtung Südküste Frankreichs. Von dort kam er nicht zurück. Man vermutet, dass er nach einem Abschuss östlich von Marseille ins Meer stürzte.

Birgit Schilling

ist Autorin, Supervisorin und Coach (www.schillingsupervision.com) und lebt mit ihrem Mann in Köln. Ihr Buch zum Thema: „Verwandelt – werden wie Gott mich gedacht hat“, SCM R.Brockhaus.

Astrid Eichler

lebt bei Berlin, ist Single, Pastorin, Geschäftsführerin von EmwAg e.V. und Referentin bei Solo&Co.

Deliah Cavalli-Ritterhoff

lebt mit ihrer Familie in Hamburg, arbeitet als Kommunikationsberaterin und engagiert sich ehrenamtlich in der Christus- Gemeinde Barmbek-Nord.

Christian Gunka

leitet das Coaching „51 – Church“ bei „Wort des Lebens“ am Starnberger See.

David Werner

David Werner arbeitet als „Verwaltungsmensch“ beim Jugendamt und denkt immer noch gerne an die besonderen Begegnungen an Weihnachten in Hannover zurück.

 

Jürgen Werth

Jürgen Werth war Direktor des ERF in Wetzlar und ist jetzt mit Texten, Tönen und Themen unterwegs. Er ist verheiratet und hat drei erwachsene Kinder.

www.juergen-werth.de

Leonardo Iantorno

Leonardo Iantorno leitet die Studentenarbeit „CAMPUS live“ von Campus für Christus in der Schweiz und versucht auch über 2019 hinaus, dem Frieden nachzujagen.

Tabea Gutmann

Tabea Gutmann arbeitet bei Micha Deutschland: Ein Netzwerk, das Themen der sozialen und globalen Gerechtigkeit leidenschaftlich und vom Glauben her aufbereitet

Judith Eggers

Judith Eggers fasziniert es, in ihrem Theologiestudium immer wieder neue Seiten Gottes zu entdecken.

Kristin Gaudl

Kristin Gaudl studiert Rehabilitationspsychologie in Stendal und verzichtet derzeit auf Social Media und Schokoriegel.

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