springe zu:
Wir lieben Gemeinde
  • GEMEINDE.PRAKTISCH.
  • Gemeindebriefportal
  • Newsletter
  • Click to open the search input field Click to open the search input field Suche
  • Menü Menü

Schlagwortarchiv für: Begegnung

Du bist hier: Startseite1 / Begegnung

Beiträge

Wie groß bist du!

Agnes Wedell

Gott kann man nicht nur im Gottesdienst oder beim Bibellesen begegnen, sondern zum Beispiel auch während eines Spaziergangs in der Natur, meint Agnes Wedell.

Jedes Jahr bin ich neu davon fasziniert: Auf scheinbar toten Zweigen entstehen zunächst pockenartige „Ausbuchtungen“, die sich nach und nach zu Knospen erweitern, irgendwann aufbrechen und dann filigran gefaltete Blättchen ans Tageslicht bringen. Diese sind zunächst durchscheinend und winzig. Man ahnt kaum, dass sie irgendwann ein dichtes Blätterdach bilden werden.

Ich liebe den Frühling: das zarte, erwachende Grün, Blüten in den verschiedensten Farben und Formen, mal dezent duftend, mal betörend. Dazu Vogelzwitschern und Bienensummen. Wobei ich letzteres in diesem Jahr noch vermisse. Dafür konnte ich schon einige Meisen und Eichhörnchen bei ihrer emsigen Betriebsamkeit beobachten.

Wenn ich dieses Wunder Jahr für Jahr erlebe, entsteht in mir ganz von selbst ein ehrfürchtiges Staunen über den, der das alles geschaffen hat, am Leben erhält und immer wieder neu ins Leben ruft. Also Anbetung – die meistens ganz ohne Worte auskommt. Ähnlich empfinde ich, wenn ich ein neu geborenes Kind sehe, die winzigen, aber schon perfekt geformten Fingerchen bewundere, staunend feststelle, dass dieser kleine Mensch von Anfang an eine ganz eigene Persönlichkeit ist. „Wenn du ein Kind siehst, hast du Gott auf frischer Tat ertappt.“ Dieses Zitat wird Martin Luther zugesprochen, vielleicht stammt es auch von einem Unbekannten. Treffend ist es auf jeden Fall.

ALLEIN DAS WORT

Gott in der Natur begegnen – das stößt bei einigen Christen auf Misstrauen. Sie sehen die Gefahr, in Baum und Blume ein unbestimmtes göttliches Wesen zu verehren, statt das eigene Leben dem Gott anzuvertrauen, der sich in der Bibel offenbart. Deren Wert hat der schon erwähnte Martin Luther betont – und die Heilige Schrift durch seine Übersetzung ins Deutsche auch für Laien zugänglich gemacht. Seitdem gilt: Nicht Reliquien und Rituale (und schon gar nicht Naturbeobachtungen) sollen im Mittelpunkt des christlichen Glaubens stehen, sondern die biblische Botschaft von Gott, dem Vater, der die Menschen liebt, sie erlöst und ihnen Richtlinien für ein gelingendes Leben gibt. Die „Wortverkündigung“ hat deshalb im evangelischen Gottesdienst einen wichtigen Stellenwert, vor allem in reformierten Landes- und Freikirchen. Was gut und richtig ist.

Aber wie bei allen guten Dingen kann man auch hier übertreiben – beziehungsweise einseitig werden. Dann steht das Wort nicht nur im Mittelpunkt, sondern es ist (abgesehen von geistigen Liedern und der christlichen Gemeinschaft) das Einzige, das zählt. Alles andere – Bilder, kunstvolle Musik, liturgische Texte, Schauspiel und vieles mehr – gelten dann als überflüssig oder sogar schädlich. Ich freue mich, dass es hier in den vergangenen Jahrzehnten ein Umdenken gegeben hat. Dass man den Reichtum der verschiedenen Ausdrucksformen des christlichen Glaubens inzwischen wieder mehr schätzt.

Ganz verschwunden ist das Misstrauen gegenüber diesen Formen aber noch nicht, fürchte ich. Ich habe jedenfalls oft Sätze wie diesen gehört: „Das ist ja alles gut und schön, aber kommen wir endlich zur Hauptsache!“ Aber ist es wirklich so selbstverständlich, dass diese Hauptsache immer und für jeden aus Worten bestehen muss?

GÖTTLICHE VIELFALT

Damit kein Missverständnis entsteht: Worte sind mir sehr wichtig. Sonst wäre ich sicher nicht Journalistin geworden. Ich höre gerne Predigten und Vorträge, besonders, wenn sie Gedanken enthalten, die für mich neu sind oder bekannte Wissensschnipsel in einen Zusammenhang setzen. Es macht mir Spaß, allein oder zusammen mit anderen über praktische, biblisch-theologische oder auch mehr oder weniger philosophische Fragen nachzudenken. Manchmal enden diese Gedanken aber in einer Sackgasse oder sie laufen im Kreis. In dieser Situation hilft es mir erst einmal nicht weiter, noch mehr Worte und Gedanken zu hören – und seien sie auch noch so wertvoll. Eine Blume oder eine Schneeflocke kann mir dann mehr „sagen“ als zehn Predigten.

Eine meiner Freundinnen blickt in den Sternenhimmel und spürt dabei Gottes Größe und Allmacht. Zu einer anderen spricht Gottes Wort besonders intensiv, wenn sie sich mit Pinsel, Farbe, Aufklebern, Schere und Papier mit einem Bibelvers auseinandersetzt. Ille Ochs, die wir im Titelporträt dieser Ausgabe vorstellen, bringt ihre Bitten, ihre Fragen und ihre Anbetung im Tanz vor Gott. Liebhaber klassischer Musik erkennen in der vollkommenen Schönheit der Bach’schen Fugen einen Abglanz von Gottes Genialität.

Was der oder die andere als Offenbarung Gottes sieht, spricht mich manchmal kaum oder gar nicht an. Das macht auch nichts. Wir glauben an einen Gott, der seine unfassbare Kreativität auf dieser Erde so verschwenderisch wirken lässt, dass jeder von uns nur einen winzigen Bruchteil davon erkennen kann. Jammerschade wäre es aber, wenn wir „unser Bruchteil“ übersehen.

Dieser Artikel erschien in LebensLauf. Jetzt kostenlos testen: www.lebenslauf-magazin.net

https://www.gemeinde-praktisch.de/wp-content/uploads/2015/03/GEMEINDE-Logo.jpg 0 0 Carina Bialowons https://www.gemeinde-praktisch.de/wp-content/uploads/2015/03/GEMEINDE-Logo.jpg Carina Bialowons2018-09-21 14:34:112018-09-21 14:34:11Wie groß bist du!

Es gibt keine biblischen Prinzipien

Von Dr. Ulrich Wendel

Man begegnet ihr immer wieder: der Redeweise von „biblischen Prinzipien“. In zahlreichen Predigten, aber auch in Büchern und Schulungskonzepten. Da gibt es zum Beispiel „biblische Prinzipien für gelungene Kommunikation“ nach Epheser 4, ferner biblische Prinzipien für den Umgang mit Geld (unter dem Titel „Mäuse, Motten und Mercedes“) oder auch biblische Geschäftsprinzipien: „Die Bibel, das beste Managementhandbuch der Welt!“ Nicht zu vergessen die biblischen Prinzipien des Gemeindewachstums.

Keine Frage, Prinzipien sind nützlich. Weil man wenige allgemeine Grundsätze dann auf seine spezielle Situation anwenden kann. Ein Prinzip passt „im Prinzip“ erst mal immer und überall. Es ist handhabbar und funktioniert aus sich heraus.

Genau das ist es, was mich misstrauisch macht gegenüber der inflationären Verwendung von sogenannten biblischen Prinzipien. Denn der Glaube, den die Bibel beschreibt, ist nicht handhabbar und funktioniert auch nicht aus sich heraus. Er „funktioniert“ überhaupt nicht, sondern er lebt aus der Begegnung mit Gott.

Gott zeigt sich in der Bibel nicht in abstrakten Prinzipien, sondern durch sein Handeln in der Geschichte. Das ist ein pulsierendes Geschehen. Der lebendige Gott bleibt sich treu – aber er unterwirft sich keinen Prinzipien. Wer biblische Prinzipien sucht, läuft Gefahr, ein Christentum zu produzieren, das letztlich ohne Gott auskommt. Man hat ja Prinzipien…

Außerdem: Sind die Bibeltexte, die für bestimmte Prinzipien herhalten müssen, nicht oft willkürlich ausgewählt? Wer sagt denn, dass ein bestimmtes Prinzip gerade in diesem Briefabschnitt von Paulus oder in jenem Spruch Salomos steckt? Was ist mit den vielen anderen Texten, die auch noch etwas zu sagen haben? Fallen die aus dem Prinzip heraus? Oft fügen sich die Texte der Bibel eben in kein Prinzip ein.

Natürlich gibt es wiederkehrende Grundmuster, wie Gott handelt. So z.B. das Muster von Saat und Ernte: Was der Mensch sät, wird er ernten (vgl. Galater 6,7-8; 2. Korinther 9,6). Aber hier gibt es auch zahlreiche Ausnahmen. Und das wichtigste Grundmuster der Bibel ist kein Prinzip, sondern ein Geschenk: Gott ist Liebe. Die wichtigste Berufung ist keine Maxime, sondern der Ruf eines liebenden Gottes: „Du sollst Gott, deinen Herrn, lieben.“

Wie wir als Christen leben sollen, sei es im Blick auf Kommunikation, Geld, Geschäftsverhalten oder Gemeindewachstum, es wird immer nur gehen im engen Gespräch mit Gott. Und nie ohne den Heiligen Geist.

Gottes Wort ist nicht unübersichtlich, nicht unberechenbar. Aber auch nicht starr festgelegt auf Prinzipien. Sondern reich und weit und lebendig und von Gottes Charakter durchdrungen. Es ist jedem Prinzip überlegen.

Dieser Artikel erschien im Magazin Faszination Bibel. Jetzt kostenlos testen: www.faszination-bibel.net

https://www.gemeinde-praktisch.de/wp-content/uploads/2015/03/GEMEINDE-Logo.jpg 0 0 Isabel Loh https://www.gemeinde-praktisch.de/wp-content/uploads/2015/03/GEMEINDE-Logo.jpg Isabel Loh2017-06-12 15:33:362018-06-04 10:48:20Es gibt keine biblischen Prinzipien

Gebets-Container

Von Ulrich Eggers

Ich freue mich, dass überall in unseren Ländern Gebetshaus-Initiativen aus dem Boden sprießen oder sogar schon in schöner Blüte stehen. Das ist ein starkes Zeichen für ein ganz neues Verständnis von Gebet. Und für dessen Wichtigkeit.

Und je nachdem, wie Sie gestrickt sind, werden Sie jetzt sagen: „Genau! So ist es! Das habe ich ja schon immer gesagt!“ Oder Sie werden vielleicht auch leise denken: „Oh nein, jetzt auch noch er!“ Und ehrlich gesagt: Dass gerade ich mich daran freue, überrascht mich auch. Denn eigentlich bin ich manchmal eher genervt von den Gebets-Promotern, Gebets-Messern und Gebets-Forderern in unserer frommen Landschaft. Neulich traf ich den Gründer eines der Gebetshäuser und fragte ihn nach dem Werden seiner Arbeit. „Eigentlich war ich immer eher genervt vom Gebet …“ begann er. Und das fand ich schon mal einen guten Start, der mir das Zuhören erleichterte und mich hinein nahm in eine Mitfreude an seinen Entdeckungen.

Auch ich halte Gebet für unverzichtbar. Ich lebe mein Leben zu Gott hin. Bin ständig im Gespräch mit ihm – rede, denke, bitte, danke laufend und ansatzlos und beziehe ihn ein – so gut es geht und so wach und Gottes-gegenwärtig ich gerade bin. Denn ich weiß ihn ja um mich, lebe in seiner Gegenwart. Gebet ist Beziehung, ist Leben, ist das eine wesentliche Lebensmittel. Und, ja – manchmal bete ich auch laut oder zu einem Anlass – oder weil es gerade dran ist auf irgendeiner Tagesordnung. Aber ich bin auch genervt. Zumindest davon, dass Gebet so ein Container-Begriff ist, den Christen so völlig unterschiedlich füllen. Der so überlagert ist mit Vorstellungen und Erwartungen und Fremdheiten, die mich jedes Mal vor die Frage stellen, ob ich da wirklich mitmachen mag und ob ich mein belastetes geistliches Immunsystem damit weiter de-sensibilisieren soll.

 

„Ach“, denken Sie jetzt vielleicht, „was macht es sich der Mann so schwer! Wo ist denn da das Problem?“ Das Problem sind unsere Gebets-Container – ihre so völlig unterschiedliche Füllung:

Da sind die Befürworter, die überzeugt sind, dass nur mit Gebet Entscheidendes passiert. Und sie machen sich zum Lobbyisten dieses Verständnisses und versuchen möglichst viele werbend zu verpflichten, denn – komisch – diese Erkenntnis allein zu leben, reicht ihnen nicht. Und so missionieren sie mit ihrem Gebets-Container und nehmen die Menschen unter die pädagogische Knute ihrer Erkenntnis – und stoßen auf Leute, die seufzend die Augen verdrehen – denn wer mag schon gegen Gebet sein? Also machen sie knurrig mit – oder nicht. Denn sie wollen nicht verhaftet werden von einem Überzeugungs-Feldzug, der ihr Herz nicht erreicht. Und der nichts nützt, wenn das Herz nicht erreicht ist. Und Gott sieht das Herz an.

Oder da sind die „Gebets-Messer“, die das Vorhandensein von Gebet nutzen wie einen Lackmustest und ihr Häkchen setzen an eine Situation und zuverlässig zu wissen meinen, ob man diesem oder jenem Menschen überhaupt vertrauen kann – denn er hat ja „vorher“ gebet – oder eben nicht. Und die Welt ist in Ordnung – aber was und wie gebetet wurde, ist eigentlich egal, denn dieser Gebets-Container ist eine Art geistliches Mess-Verfahren und hat gelegentlich eine mehr horizontale Bedeutung. Gebet ist da eine Chiffre, dass da wohl einer glaubt – dass ich da wohl beruhigt sein kann, dass nun wohl alles gut ist.

 

Ich bin viel unterwegs in der christlichen Szene, und ich erlebe so etwas – formalistische, rituelle, gruppendynamische Ansätze von Gebet – öfter einmal. Und man könnte da noch manches erzählen – aber man kann es auch lassen. Denn ich will das ja gar nicht schlecht machen, wo es gefüllt und echt und innig ist. Und Missbrauch und Gefährdung bedeutet ja noch lange nicht, dass man es nicht gut oder besser oder richtig machen kann! Und ich kann auch vieles mit gutem Willen akzeptieren. Und wir sind ja alle unterschiedlich – aber eben: Wir sind unterschiedlich! Und deswegen erlaube ich mir, nicht einfach jede Erwartung zu bedienen oder alles mitzumachen. Es ist ein feiner Grat – aber ich möchte da zu mir stehen. Und will da zugleich auch kein Verbrannter oder Enttäuschter sein, der nicht mehr zum guten Gebrauch findet, weil er immer wieder einmal schrägen Gebrauch sieht.

 

Eben deswegen bin ich so froh, dass in den Gebetshäusern etwas Neues entsteht: Dass hier Gebet nicht zuerst als Ritus, Methode oder absolvierbare Pflicht gesehen wird, sondern als eine große weite Chiffre für das Sein vor Gott, für Begegnung und Kommunikation mit ihm. So, wie es mir mit meiner Frau geht: Alles ist schöner, wenn sie dabei ist. Überall ist mir wohler, wenn ich sie habe.

Was also ist drin in unserem Gebets-Container? Was wollen wir wirklich? Die Begegnung mit dem heiligen fremden fernen nahen Gott, den wir ehren und dem wir folgen – guter Papa und ungezähmter Löwe, verzehrende Glut und anziehende Wärme? Oder geht es uns um unsere Einsicht oder eine Methode oder einen Situationstest oder einen Hype oder eine Richtigkeit?

Jeder prüfe sich da selbst. Und keiner lasse sich sein Kostbares hinterfragen – auch nicht von mir. Aber jeder gehe auch ins stille Kämmerlein und prüfe, was da Bestand hat. Denn die stillen Orte scheinen mir immer noch der beste Platz für Gebet und Begegnung. Und mein persönlicher Alltag – 24/7.

 

Dieser Artikel erschien in AUFATMEN. Jetzt kostenlos testen unter www.aufatmen.de

https://www.gemeinde-praktisch.de/wp-content/uploads/2015/03/GEMEINDE-Logo.jpg 0 0 Isabel Loh https://www.gemeinde-praktisch.de/wp-content/uploads/2015/03/GEMEINDE-Logo.jpg Isabel Loh2017-06-12 15:33:342018-06-04 10:48:27Gebets-Container

Martin Gundlach

ist Chefredakteur des SCM Bundes-Verlags. Er ist seit über 25 Jahren glücklich verheiratet und hat 3 Töchter.

Bettina Wendland

ist Redakteurin bei Family und FamilyNEXT. Sie lebt mit ihrer Familie in Bochum.

Jörg Peter

ist der Erfinder des beliebten Comic-Helden Mister KLÄX.

Dr. Ulrich Wendel

ist fasziniert von der Bibel und er tut alles dafür, dass diese Begeisterung andere ansteckt.

Marietta Steinhöfel

war Volontärin beim SCM Bundes-Verlag.

Ansgar Hörsting

ist Präses des Bund FeG und lebt mit seiner Frau in Witten.

Ulrich Eggers

ist der Geschäftsführer der Unternehmen der SCM Verlagsgruppe und schreibt für das Magazin AUFATMEN.

Ingrid Jope

Theologin und Sozialpädagogin, ist verheiratet mit Rüdiger und Mutter von zwei Kindern.

Jörg Podworny

aus Witten ist Chefredakteur des Magazins lebenslust. 

Lasse Eggers

hat eine Ausbildung als Medienkaufmann gemacht und studiert jetzt Theologie.

Helen Krebs

studiert Literaturwissenschaft und ist hin und wieder als Texterin tätig. Mit ihrem Mann und den Kindern wohnt sie in Stuttgart.

Tobias Hambuch

ist Volontär beim SCM Bundes-Verlag. Er schreibt für die Magazine TEENSMAG und MOVO.

Franziska Klein

arbeitet als Pastoralreferentin in der FeG Frankfurt Citychurch. Sie fühlt sich an einem Ort angekommen, wenn man in der Bäckerei um die Ecke wiedererkannt wird.

Susanne Tobies

ist Redaktionsassistentin für das Magazin AUFATMEN.

Ira Schneider

vermisst das Meer, wenn der Winter im Frühjahr
nicht zu enden scheint.

Melanie Eckmann

ist Volontärin beim SCM Bundes-Verlag und schreibt für die Online-Redaktion.

Rüdiger Jope

investiert als Redakteur im Bundes-Verlag viel Kraft und Kreativität in die Magazine „3E“ und „MOVO“.

Samuel Krüger

arbeitet als Grafiker und zeichnet Cartoons für das Kindermagazin KLÄX.

Pascal Görtz

ist verheirat und wohnt mit seiner Familie in Mettmann.

David Neufeld

ist verheiratet, Vater von drei Söhnen und Verleger des Neufeld Verlages.

 

Jörg Ahlbrecht

ist Pastor, Referent und Buchautor. Er lebt in der Nähe von Marburg.

Hella Thorn

Hella Thorn lebt mit ihrem Mann und zwei Kindern in Iserlohn und arbeitet als Redakteurin, Texterin und Lektorin.

Jonathan Bauer

wohnt in Witten und studiert Evangelische Theologie.

Rahel Täubert

ist international als Makeup-Artistin tätig.

Judith Herm

studiert Medienwissenschaft und Theologie in Bonn.

 

Nathanael Ullmann

ist Volontär beim SCM Bundes-Verlag.

Lydia Riess

hat Theologie studiert und macht derzeit ihr Volontariat beim SCM Bundes-Verlag in Witten.

Melanie Carstens

Melanie Carstens arbeitet als verantwortliche Redakteurin für die Zeitschriften JOYCE und andersLEBEN.

 

Liesa Dieckhoff

ist Volontärin beim Bundes-Verlag und lernt dort das Zeitschriftenmachen.

Esther Häde

wohnt und studiert in Köln.

Maria Lang

lebt mit ihrem Mann und ihren vier Kindern in Niederösterreich. Sie ist als Buchautorin, Referentin und Illustratorin tätig und schreibt regelmäßig Blogs auf www.meinefamilie.at

Andreas Klotz

ist Generalsekretär des Bibellesebundes e.V. und lebt zusammen mit seiner Frau in Gummersbach.

Anna Maria Gerlach

ist Religionspädagogin und absolviert gerade ein Volontariat in der 3E-Redaktion.

Daniel Wildraut

arbeitet als Onlineredakteur für den SCM Bundes-Verlag.

Levian Scheidthauer

gibt in DRAN NEXT Tipps wie man als junger Erwachsener die Welt verändern kann.

Samuel Moser

war Vorsteher der Vereinigung Freier Missionsgemeinden und Präsident des Verbandes evangelischer Freikirchen und Gemeinden in der Schweiz. Er lebt in CH-Belp.

Hanspeter Wolfsberger

ist ein deutscher Theologe und Pfarrer der Evangelischen Landeskirche in Baden

Agnes Wedell

 

wohnt in Witten und schreibt für das Magazin LebensLauf.

Oliver Kallauch

ist evangelischer Theologe und kommt aus Bochum.

Gordon MacDonald

ist ein evangelikaler Pastor, Referent, Autor, geistlicher Berater von Bill Clinton und Mentor.

Julia Kallauch

lebt in Bochum und unterstützt in ihrem Volontariat die JOYCE-, Family- und Christseinheute-Redaktion.

Christof Klenk

lebt mit seiner Familie im Ruhrgebiet und arbeitet als Redakteur bei Family.

Sarah Lang

arbeitet als Redaktionsassistenz beim SCM Bundes-Verlag. Sie wohnt mit Ihrem Mann in Wetter an der Ruhr.

Alexander Garth

ist Pfarrer, Buchautor und Gründer der Jungen Kirche Berlin.

Annegret Prause

arbeitet als Lektorin und lebt mit ihrem Mann in Heiligenhaus.

Kerstin Hack

ist Autorin, Coach und Verlegerin und lebt auf einem Hausboot in Berlin. www.KerstinHack.de

Christine Kernstock

lebt mit ihrem Mann in Waiblingen, arbeitet hauptberuflich ehrenamtlich für ihre Gemeinde und bloggt unter www.nurheute.net

Christiane Rösel

ist Gemeinde- und Diplompädagogin und arbeitet für den Ev. Gemeinschaftsverband Württemberg – die Apis. www.christianerosel.de

Jasmin Neubauer

will via Instagram und auf ihrem Blog „liebezurbibel“ Menschen ermutigen, sich mit dem Buch der Bücher auseinanderzusetzen

Melanie Pongratz

leitet das „51 Coaching“ bei „Wort des Lebens“ am Starnberger See.

Benedikt Elsner

ist Landesjungendpastor im GJW NOS und ist schon länger nicht mehr getrampt.

Antoine de Saint-Exupéry

(1900 – 1944) war französischer Schriftsteller und Pilot. Nach seinem Tod wurde er zum Kultautor. Seine märchenhafte Erzählung „Der kleine Prinz“ gehört zu den erfolgreichsten Büchern der Welt. Seine Kernaussage „Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar“ avancierte in den Nachkriegsjahren zu einer der bekanntesten Passagen der Weltliteratur. Saint-Exupérys frühen Werke „Südkurier“, „Nachtflug“ und „Wind, Sand und Sterne“ thematisieren seine Erfahrungen als Flieger – zwei Mal überlebte er Flugzeugabstürze. Im Zweiten Weltkrieg wurde er ab 1940 in einer Fernaufklärungseinheit in Algier stationiert, von wo ihm die Emigration in die USA gelang. 1943 wurde er im Auftrag der US Air Force auf Sardinien und Korsika stationiert. 1944 startete er zu seinem letzten Aufklärungsflug in Richtung Südküste Frankreichs. Von dort kam er nicht zurück. Man vermutet, dass er nach einem Abschuss östlich von Marseille ins Meer stürzte.

Birgit Schilling

ist Autorin, Supervisorin und Coach (www.schillingsupervision.com) und lebt mit ihrem Mann in Köln. Ihr Buch zum Thema: „Verwandelt – werden wie Gott mich gedacht hat“, SCM R.Brockhaus.

Astrid Eichler

lebt bei Berlin, ist Single, Pastorin, Geschäftsführerin von EmwAg e.V. und Referentin bei Solo&Co.

Deliah Cavalli-Ritterhoff

lebt mit ihrer Familie in Hamburg, arbeitet als Kommunikationsberaterin und engagiert sich ehrenamtlich in der Christus- Gemeinde Barmbek-Nord.

Christian Gunka

leitet das Coaching „51 – Church“ bei „Wort des Lebens“ am Starnberger See.

David Werner

David Werner arbeitet als „Verwaltungsmensch“ beim Jugendamt und denkt immer noch gerne an die besonderen Begegnungen an Weihnachten in Hannover zurück.

 

Jürgen Werth

Jürgen Werth war Direktor des ERF in Wetzlar und ist jetzt mit Texten, Tönen und Themen unterwegs. Er ist verheiratet und hat drei erwachsene Kinder.

www.juergen-werth.de

Leonardo Iantorno

Leonardo Iantorno leitet die Studentenarbeit „CAMPUS live“ von Campus für Christus in der Schweiz und versucht auch über 2019 hinaus, dem Frieden nachzujagen.

Tabea Gutmann

Tabea Gutmann arbeitet bei Micha Deutschland: Ein Netzwerk, das Themen der sozialen und globalen Gerechtigkeit leidenschaftlich und vom Glauben her aufbereitet

Judith Eggers

Judith Eggers fasziniert es, in ihrem Theologiestudium immer wieder neue Seiten Gottes zu entdecken.

Kristin Gaudl

Kristin Gaudl studiert Rehabilitationspsychologie in Stendal und verzichtet derzeit auf Social Media und Schokoriegel.

Ein Angebot der SCM Bundes-Verlag gGmbH
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Christliche Jobbörse edenjobs.de
Nach oben scrollen Nach oben scrollen Nach oben scrollen