Einträge von Isabel Loh

Zum Glück gibt’s den Himmel

Zum Glück gibt’s den Himmel.
Den Himmel. Die Wirklichkeit Gottes. Nicht nur für ein paar Privilegierte. Wer hinein will, darf hinein. Licht und Liebe ohne Ende und für alle. Wasser und Wärme, so viel man braucht. Glück und Gerechtigkeit auf ewig.

Vom Ende der Gemütlichkeit

Im vergangenen Dezember sieht sich David herausgefordert, seine festlich-familiäre Komfortzone zu verlassen. Er beschließt das Weihnachtswunder in diesem Jahr unter den Obdachlosen auf den Straßen Hannovers zu suchen. Dafür bekommt er eine neue Dankbarkeit geschenkt.

Ich wünschte ich hätte mehr Zeit!

Es gibt so viele sinnvolle Dinge, die man tun kann, um im Alltag nachhaltiger zu leben. Am liebsten würde ich sie alle tun. Aber ich schaffe es oft nicht. Neben meinem Job, meiner Familie, meinem Engagement in der Gemeinde und all den Extras, die in einem Vier-Personen-Haushalt zu regeln und organisieren sind, bleibt oft einfach keine Energie und keine Zeit mehr für allzu viel Selbstgemachtes. Außerdem gehöre ich zu der Gruppe von Menschen, die leider keinen grünen Daumen besitzen. Schon als Jugendliche habe ich lieber Sport gemacht und gelesen als meinen Eltern bei der Kartoffelernte zu helfen. Gartenarbeit und Landwirtschaft waren nie mein Ding. Und auch heute lebe ich lieber in der Stadt als auf dem Land.

Die Pandemie als Herzschrittmacher

Im Auftrag der EKD führte die Ev. Arbeitsstelle midi eine Ad-hoc-Studie über „Digitale Verkündigungsformate“ während der Corona-Krise durch. Ein Ergebnis: Die Gottesdienstbesucherzahlen schnellten um 278 % nach oben. Im Gespräch mit dem Soziologen Daniel Hörsch.

Wenn flexibel auf organisiert trifft

Der Iraner Gholamreza Sadeghinejad liest das Johannesevangelium. Dabei begegnet ihm Jesus. Er konvertiert und muss fliehen. In Deutschland studiert er Theologie. Seit September 2018 ist Reza zuständig für die Beheimatung Geflüchteter in der Evangelisch-lutherischen Landeskirche in Bayern (ELKB).

Bewegende Gemeinde im 21. Jahrhundert bauen

In diesen außergewöhnlichen Wochen und Monaten findet das Gemeindeleben vor allem in kleineren Zirkeln statt, in Hauskreisen, Arbeitsgruppen, Gebetsgemeinschaften, immer wieder Online-Treffen unterschiedlicher Größe oder „Präsenz“-Gottesdiensten, zu denen sich deutlich weniger Menschen versammeln als gewohnt. Viele Gemeindeaktivitäten, die sonst das ganze Jahr über stattfinden, werden erst allmählich wieder „hochgefahren“, mit vielen Ausnahmeregeln. Unsere Nachrichten-Seiten in CHRISTSEIN HEUTE spiegeln diesen Aspekt des Gemeindelebens – sie fallen schmaler aus.